Das Team des Jahres 2006

EIN ERFOLGREICHES SERVICE-TEAM IST DIE SEELE EINES GASTRONOMIEBETRIEBS. ERST RECHT, WENN DAS LOKAL „GLÜCK UND SELIGKEIT“ HEISST.

Fühlen Sich die Gäste wohl? Bestellen sie einen weiteren Drink? Kommen sie wieder? In einem bundesweiten Wettbewerb wählte die Gastronomie-Zeitschrift FIZZZ nach festgelegten Kriterien das beste Service Team der Trend -und Szenen-

Gastronomie. Im Fokus der Fachjury standen Professionalität, der Teamgeist, das Engagement und die Servicequalität der Mitarbeiter, die die Philosophie des Konzepts vermitteln und den Spirit der Szenen-Gastronomie nach außen tragen sollen. Und wir sind fündig geworden: Das Team des Jahres 2006 kommt aus dem Bar-Restaurant „Glück und Seligkeit“ in Bielefeld. Herzlichen Glückwunsch!

Ja wir wollen wiederkommen! So lautet das einstimmige Urteil der FIZZZ Award Jury zum Bielefelder Top-Team aus dem Bar-Restaurant „Glück und Seligkeit“ in Bielefeld. Teamgeist verbunden mit Sachkompetenz, Freundlichkeit und Engagement lautet das Erfolgsrezept. Die Solidarität der Mitarbeiter untereinander macht das Team unschlagbar.

Ende 2005 eröffnete Achim Fiolka in der ehemaligen Martini-Kirche das „Glück und Seligkeit“. Damit erfüllte er sich einen Traum, denn das Gebäude ist ein gastronomisches Highlight: Die Kirche wurde im 19. Jahrhundert von dem Architekten Karl Siebold geplant und gebaut. Die gesamten aktuellen Um- und Anbauten sowie die Inneneinrichtung, Licht und Möbeldesign wurden von den Bielefelder Brunsarchitekten mit viel Rücksicht auf die neugotische Bausubstanz geplant und ausgeführt. Der erfolgreiche Gastronom Achim Fiolka betreibt mit „Al Dente“, „Bernstein“ und „Pepper’s weitere Betriebe in der Stadt. Oberstes Prinzip: Der Service muss stimmen. So finden im „Glück und Seligkeit“ regelmäßige Mitarbeiterschulungen statt, für spezielle Angebotsbereiche werden auch Experten eingeladen, die ihr Champagner-, Spirituosen- oder Weinwissen weitergeben. „Freundschaftlichkeit und Offenheit sind die großen Geheimnisse“ – auf die Frage nach der Teamphilosophie des Hauses kommt dem Begriff Freundschaft bei Betriebsleiterin Caroline Bronk eine große Bedeutung zu. Egal, ob man den Job gelernt hat oder nicht, die Leidenschaft darf nicht fehlen. Und das spiegelt sich auch in der Verbundenheit der Mitarbeiter wider: Von den 60 Frauen und Männern, die im „Glück und Seligkeit“ arbeiten, haben seit der Eröffnung ungefähr die Hälfte ihre Leidenschaft für diese Kirchengemeinde beibehalten.

Betritt der Gast das „Glück und Seligkeit“, wird er sofort von einer netten Dame in Empfang genommen. Schnell ist der Gast in die besondere Atmosphäre eingesogen und wird von dem freundlichen Team allseitig umsorgt. Sind noch Fragen offen? Kein Problem, egal wie ausgelastet die Tische sind: Mit Natürlichkeit und Charme weiß man stressige Situationen zu meistern. Jeder hilft jedem und der Einzelne fühlt sich für jeden Gast gleich verantwortlich. Offenheit und Authentizität geben das Gefühl, stets willkommen zu sein.

Die Frage „Will ich wiederkommen?“ haben schon viele Gäste mit ja beantwortet. Mit Herzlichkeit und Esprit verbreitet das Team des „Glück und Seligkeit“ die Philosophie des Hauses. Die Mitarbeiter leben den Spirit der Szenen-Gastronomie. Mit einem Lächeln, Identifikation und Solidarität untereinander schaffen sie einen Ort, an den man gerne zurückkommt. Vielleicht sogar einen, an dem die Gäste glücklich und selig sein dürfen...